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Technik für packende 3D Filme[Teil1]

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Die 3D Branche erweitert sich immer mehr, könnt ihr dem Ganzen noch folgen, oder habt ihr mittlerweile den Faden verloren? In den folgenden Artikeln werde ich euch die einzelnen Techniken, die zum Schauen der 3D Filme benötigt werden, kurz erläutern:

RealD & Masterimage

Diese Techniken sind im Grunde ganz einfach zu bedienen. Trotz einer käuflich zu erwerbenden 3D Brille ist es  möglich, den Kopf während des 3D Films oder Spiels zu Neigen, ohne, dass der Effekt des Bildes beeinflusst wird. Bei beiden Möglichkeiten wird ein Projektor und eine Silberleinwand benötigt. Diese weisen beim REALD-Verfahren  höhere Gebühren und Lizenzkosten auf. Ein sogenannter Polfilterrad richtet die Bilder sowohl für das linke, als auch für das rechte Auge aus. Dadurch sehen wir die Bilder in dem 3D Format und nicht wie üblich. REALD bringt den Nachteil mit sich, selbst durch 3D Brillen deutlich erkennen zu können, dass das Bild, mittig der Leinwand heller erscheint, als in der Umrandung. Die Silberleinwand beim MASTERIMAGE polarisiert gegensätzlich, weshalb man unter Umständen andere Brillen benötigt, als beim REALD-Verfahren. Fakt ist, beide Verfahren sind einfach zu bedienen, jedoch umständlich in der Besorgung. Mit einer einfachen 3D Brille ist es hier nicht getan um genüsslich den ersten dreidimensionalen Film zu schauen.

XPAND-Technik

Ganz anders ist er beim XPAND-Verfahren, da der Aufwand viel geringer ist. Hierzu wird ein Projektor und eine 3D Brille benötigt. Durch die Brille wird das Bild abwechselnd für das Rechte und Linke Auge projiziert und dargestellt. Der Server wird mit den Brillen durch eine Synchronisierung mit der IR-Verbindung konnektiert. Durch das abwechselnde Abdunkeln beider Gläser erzielt die Brille einen solchen dreidimensionalen Effekt. Der Nachteil von einem solchen Effekt ist jedoch, dass die Brillen alle 300 Std. durch einen bestimmen Schlüssel aufgeladen werden müssen. Sie sind mit großer Sorgfalt zu bedienen und sollten hygienisch sauber gehalten werden. Ebenfalls sind sie schwerer im Material und nicht sehr günstig in der Anschaffung.

In den nächsten Tagen folgt Teil 2 der 3D Techniken.

3 Responses to “Technik für packende 3D Filme[Teil1]”

  1. eduart says:

    Guter Artikel, danke. Mir wird immer flau im Magen wenn ich mir Sachen in 3D anschaue. Liegt das an der verwendeten Technik oder ist das generell ein Problem? Meine Bekannten sagen ich reagiere überempfindlich, aber ich habe mit lesen im Zug bzw. als Beifahrer im Auto auch keine Probleme.

  2. Marvin says:

    Inwiefern wird dir den flau im Magen?
    Also die 3D Technik macht das gedrehte realistischer und bringt es somit näher an den Zuschauer.
    Vielleicht vertragen deine Augen das dreidimensionale nicht, es gibt ja auch Menschen die generell nicht 3D schauen können, weil die Augen einfach nicht kompatibel sind.
    LG

  3. Klaus says:

    Hi,
    ich habe mich vor Kurzem mal mit dem Thema 3D beschäftigt. Man kennt es ja bisher nur aus dem Kino. Aber es entwickelt sich ja rasant weiter. Mittlerweile gibt es ja schon die ersten Fernseher mit 3D-Brille und nun habe ich auch selber fesgtesllt, dass erste Handys mit 3D-Technik vorgestellt werden. Wo wird das Ganze enden? :) Ein toller Blog, den ich jetzt mal häufiger besuchen werde, um mich über das Thema 3D auf dem Laufenden zu halten :)

    Gruß Klaus

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